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Wilkommen bei Tante Frizzante.

Ihr findet uns auf der Hermannstraße 95 im Herzen Neuköllns. Wir sind Eure Getränke-Experten getarnt als Spätiverkäufer.Leckeres Eis und Kaffee gehören ebenso zu unseren Spezialitäten wie einzigartige Drinks für einzigartige Menschen.

Wir suchen die besten Getränke auf dem Markt für Euch aus und holen Sie nach Neukölln.Die Klassiker eines Spätis sind natürlich ebenso bei uns zu haben.

Tastings

25.04.2019: Craft Beer Tasting

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Einführung in das Thema Craft Beer mit Vincent Alm

Was ist ein IPA!?
Warum sind manche Biere schwarz und andere rot?
Und was ist dieses Craftbeer?
Bierexperte Vincent Alm führt durch einen feucht fröhlichen, geschmacksintensiven Abend.

In uriger Späti-Atmosphäre oder bei gutem Wetter in unseren Zart Daneben führt Euch Vincent anhand verschiedener Craftbiere unterschiedlichen Stils und hinter der Marke stehenden Brauern und Brauereikonzepten durch die Geschichte des Brauens, Trinkens und der damit verbunden Menschwerdung.

Probiert werden sechs verschiedene Bierstile, die auch gerne ein zweites und drittes mal nachverköstigt werden dürfen.
Für eine Brotzeit ist gesorgt!

Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt.

25.4.2019 19 Uhr
29,00€/ Person

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17.05.2019: Apostoles Gin

Apostoles  Gin
Tante Lässt Testen: 
Argentiniens erster Gin ist in Deutschland angekommen: Príncipe de los Apóstoles Mate Gin.
 
An den wenigen Orten auf der Welt, an denen man ihn bislang erhalten kann, wird er ebenso hochgelobt, wie der Schöpfer des Gins selber, Argentiniens prominentester Mixologe Renato „Tato“ Giovannoni, dessen Bar in Buenos Aires nicht zuletzt wegen der Cocktails mit diesem Gin seit 2013 bereits viermal als beste Bar Südamerikas ausgezeichnet wurde und regelmäßig weit vorne in der Liste der 50 besten Bars weltweit erscheint.
 
Haben wir eure Neugier geweckt ?
Dann kommt gern zur freien Verkostung in eure Lieblings Tante 🙂

01.06.2019: Halfblind Henry

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Zart Daneben Livekonzert: 

Wir freuen uns auf Halfblind Henry in unserem Zarten Garten:

„Something good is a-coming round the bend“ beginnt ein Song von Halfblind Henry verheißungsvoll. Wenn Henry zur Gitarre greift, trifft das zu: es kommt was Gutes, aber man weiß vorher nicht genau, was. Henry übrigens auch nicht unbedingt. Auf seinen Konzerten spielt er überwiegend eigene Stücke, hat aber auch immer spannende Mitbringsel von seinen ausgedehnten Streifzügen durch die Musikgeschichte im Gepäck, sei es Leonard Cohen, Little Feat, T.Rex, Bo Diddley oder Lou Reed – das Repertoire ist jedesmal für eine Überraschung gut. Henrys Spiel erwächst aus der Stimmung des Moments und erschafft Musik für den Moment. Der versierte Gitarrist und furchtlose Sänger ist mal laut, mal leise, mal zupackend und mal behutsam. Wenn er auf der Bühne steht, ist er immer ganz präsent. Musik machen ist für ihn Aufgabe und Bestimmung, er stellt sich stets in den Dienst des Songs, sieht sich als Medium zwischen Song und Publikum.

Halfblind Henry klingt, als wäre er in den Sechzigern und Siebzigern in London aufgewachsen und hätte zuvor hundert Jahre in den Südstaaten verbracht. Die Liste der Musiker, die ihn inspiriert haben, fängt an bei Sam the Sham and the Pharaohs, Lovin´Spoonful und den frühen Bee Gees und hört bei Howlin´ Wolf, Captain Beefheart und Scott Walker noch lange nicht auf. Er schreibt seine eigenen Songs und trägt sie persönlich vor. Deswegen wird er oft als Singer-Songwriter bezeichnet, jedoch, wie er sagt: was sagt das aus? Über den Sänger oder die Songs?

Henry ist Musiker, aber auch Geschichtenerzähler. Wie ein Chronist beobachtet er seine Umwelt und verarbeitet seine Eindrücke zu Texten, die tiefgründig, sarkastisch oder surreal sein können; die Musik komplementiert die Worte, ist Teil der Geschichte. Er schöpft aus allen Quellen angloamerikanischer Songtradition, ist aber auf kein Genre festgelegt und stets offen für Experimente und unerwartete Wendungen. Die Verschmelzung verschiedener Elemente findet sich auch auf seinem vierten und neuesten Album „Inside the Gates of Splendourville“ wieder, wo elektronische Klänge und Geräuschkollagen auf das vertraute Instrumentarium treffen, und ist auch bei seinen Bühnenauftritten zu erleben.

Halfblind Henry entfaltet seine beachtliche musikalische Bandbreite bei Solo-Auftritten und natürlich erst recht bei Konzerten mit seiner Band, den „Instabilities“, ein loser Verbund gleichgesinnter Musiker, ebenso versiert, furchtlos und abenteuerlustig, die sich in immer neuen Konstellationen zusammenfinden, um Henrys musikalischen Ideen zu verwirklichen. Ob Gitarre und Kontrabass, ob Akustiktrio, ob klassisch geschulte Streicher, die auf BigBand-Bläser treffen, ob eine Bluegrass-Geige die Songs veredelt, gemeinsam mit einer Jazzgitarre und einer japanischen Improvisationskünstlerin am Schlagzeug: eine Originalbesetzung gibt es nicht, dafür ist jede Besetzung ein Original.

Sortiment - Highlights.